Schlagwort: Mann

Hybride und abstrahierte Mutationen des gestandenen Mannsbildes bilden den Ausgangspunkt dieser Werkgruppe. Roeb entwickelt daraus eine neue Art der Figuration: Der Mann erscheint nicht als fest umrissener Typus, sondern als wandelbare, widersprüchliche Gestalt. So wird das Vertraute fremd und das Männliche neu denkbar.